Spenden

Unsere Bankverbindung

Bank: GLS Gemeinschaftsbank eG

Kontoinhaber: Grundrechtepartei

Konto-Nr.: 1145693500

BLZ.: 430 609 67

IBAN: DE39430609671145693500

BIC: GENODEM1GLS

Wir schützen auch Deine Grundrechte!

Die Hauptaufgabe der Grundrechtepartei ist die Durchsetzung der Grundrechte des Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland als Abwehrrechte gegenüber Eingriffen des Staates in Deutschland und der Europäischen Union. Nähere Erläuterungen über unsere Arbeit findest Du auf der Willkommensseite sowie in allen hier veröffentlichten Publikationen.

Die dazu benötigte Arbeit umfasst außer der üblichen administrativen Arbeit: umfangreiche Recherchen, Aufbereitung und Veröffentlichung von Informationen im Online- und Printbereich, Kontakte mit staatlichen Institutionen, Mustergerichtsverfahren, Mitgliederbetreuung und andere Tätigkeiten. All diese Tätigkeiten sind – außer mit zeitaufwändiger ehrenamtlicher Tätigkeit – auch mit dem Bedarf an finanziellen Mitteln verbunden.

Da wir weder Mitgliedsbeiträge erheben noch Spenden von juristischen Personen wie Unternehmen etc., also ausschließlich von natürlichen Personen annehmen, und satzungsgemäß auch keine staatlichen Steuergelder zur Parteienfinanzierung beantragen, bedarf die finanzielle Seite der Arbeit der Grundrechtepartei der persönlichen Unterstützung durch Dich! Werde Grundrechteschützer und unterstütze die Grundrechtepartei durch Deine persönliche Spende!

Projektunterstützung/en gesucht!

Bitte gib bei Spendenüberweisungen als Zahlungsgrund den Namen des jeweiligen Projekts an. Hast Du keinen Zahlungsgrund angeben, so werden wir Deine Spende satzungsgemäß einem Projekt unserer Wahl zuweisen.

Folgende Projekte bedürfen Deiner Unterstützung:

Allgemeine Arbeit

Wahlkampf 2017

Rechtsstaatsreport

Webhosting

Einfach nur ein Dankeschön ♥

Du kannst aber auch ein T-Shirt oder ein anderes Produkt mit unserem Logo kaufen. 5 Euro des Erlöses pro Produkt gehen als Provision an die Grundrechtepartei. Und, keine Angst, der Schriftzug »Grundrechtepartei« steht dann nicht auf dem Produkt ;-)

Hinweise zur steuerlichen Geltendmachung Deiner Spende

Die Grundrechtepartei ist entschiedene Gegnerin der Anwendung des von Adolf Hitler erlassenen und heute noch angewendeten Einkommensteuergesetzes vom 16.10.1934, da dieses – nach grundgesetzlichen Vorschriften und auch aufgrund historischer Tatsachen – gar nicht mehr existieren dürfte und an seiner Stelle schon lange ein dem Grundgesetz entsprechendes Einkommensteuergesetz hätte vom Bundestag erlassen werden müssen.

Solltest Du Deine Spende dennoch auf der Grundlage des von Adolf Hitler unterzeichneten und erlassenen Einkommensteuergesetzes vom 16.10.1934 steuerlich geltend machen wollen, so erhältst auf Wunsch selbstverständlich einen schriftlichen Nachweis über Deine Zuwendung. In diesem Fall solltest Du uns bitte Deine aktuelle vollständige Anschrift oder eine Faxnummer bzw. E-Mail-Adresse zukommen lassen. Bei einer Zuwendung in Höhe der Versandgebühren für eine Zuwendungsbescheinigung bitten wir jedoch darum, entweder von Deiner Zuwendung oder einer Zuwendungsbescheinigung abzusehen.

Da die Grundrechtepartei jedoch von der öffentlichen Gewalt nachweislich bekämpft wird, übernehmen wir keine Garantie dafür, dass Dein Finanzamt auch der Ansicht ist, die Grundrechtepartei wäre eine »echte« Partei. Gemäß Art. 21 GG ist sie es. Das ist aber keine Garantie, dass das Finanzamt nicht macht, was es will.

Es ist also am Besten, wenn Du Deine Spende ohne Hoffnung auf steuerliche Geltendmachung überweist.

Trotzdem solltest Du die folgenden Informationen des Hitlerschen Einkommensteuergesetzes zur Kenntnis nehmen:

Auszug EStG

2b. Steuerermäßigung bei Zuwendungen an politische Parteien und an unabhängige Wählervereinigungen

§ 34g EStG

¹Die tarifliche Einkommensteuer, vermindert um die sonstigen Steuerermäßigungen mit Ausnahme des § 34f Absatz 3, ermäßigt sich bei Zuwendungen an

  1. politische Parteien im Sinne des § 2 des Parteiengesetzes und
  2. Vereine ohne Parteicharakter, wenn
a) der Zweck des Vereins ausschließlich darauf gerichtet ist, durch Teilnahme mit eigenen Wahlvorschlägen an Wahlen auf Bundes-, Landes- oder Kommunalebene bei der politischen Willensbildung mitzuwirken, und
b) der Verein auf Bundes-, Landes- oder Kommunalebene bei der jeweils letzten Wahl wenigstens ein Mandat errungen oder der zuständigen Wahlbehörde oder dem zuständigen Wahlorgan angezeigt hat, dass er mit eigenen Wahlvorschlägen auf Bundes-, Landes- oder Kommunalebene an der jeweils nächsten Wahl teilnehmen will.
²Nimmt der Verein an der jeweils nächsten Wahl nicht teil, wird die Ermäßigung nur für die bis zum Wahltag an ihn geleisteten Beiträge und Spenden gewährt. ³Die Ermäßigung für Beiträge und Spenden an den Verein wird erst wieder gewährt, wenn er sich mit eigenen Wahlvorschlägen an einer Wahl beteiligt hat. ⁴Die Ermäßigung wird in diesem Fall nur für Beiträge und Spenden gewährt, die nach Beginn des Jahres, in dem die Wahl stattfindet, geleistet werden.

²Die Ermäßigung beträgt 50 Prozent der Ausgaben, höchstens jeweils 825 Euro für Ausgaben nach den Nummern 1 und 2, im Fall der Zusammenveranlagung von Ehegatten höchstens jeweils 1 650 Euro. ³§ 10b Absatz 3 und 4 gilt entsprechend.

§ 10b EStG

(3) ¹Als Zuwendung im Sinne dieser Vorschrift gilt auch die Zuwendung von Wirtschaftsgütern mit Ausnahme von Nutzungen und Leistungen. ²Ist das Wirtschaftsgut unmittelbar vor seiner Zuwendung einem Betriebsvermögen entnommen worden, so darf bei der Ermittlung der Zuwendungshöhe der bei der Entnahme angesetzte Wert nicht überschritten werden. ³Ansonsten bestimmt sich die Höhe der Zuwendung nach dem gemeinen Wert des zugewendeten Wirtschaftsguts, wenn dessen Veräußerung im Zeitpunkt der Zuwendung keinen Besteuerungstatbestand erfüllen würde. ⁴In allen übrigen Fällen dürfen bei der Ermittlung der Zuwendungshöhe die fortgeführten Anschaffungs- oder Herstellungskosten nur überschritten werden, soweit eine Gewinnrealisierung stattgefunden hat. ⁵Aufwendungen zugunsten einer Körperschaft, die zum Empfang steuerlich abziehbarer Zuwendungen berechtigt ist, können nur abgezogen werden, wenn ein Anspruch auf die Erstattung der Aufwendungen durch Vertrag oder Satzung eingeräumt und auf die Erstattung verzichtet worden ist. ⁶Der Anspruch darf nicht unter der Bedingung des Verzichts eingeräumt worden sein.

(4) ¹Der Steuerpflichtige darf auf die Richtigkeit der Bestätigung über Spenden und Mitgliedsbeiträge vertrauen, es sei denn, dass er die Bestätigung durch unlautere Mittel oder falsche Angaben erwirkt hat oder dass ihm die Unrichtigkeit der Bestätigung bekannt oder infolge grober Fahrlässigkeit nicht bekannt war. ²Wer vorsätzlich oder grob fahrlässig eine unrichtige Bestätigung ausstellt oder wer veranlasst, dass Zuwendungen nicht zu den in der Bestätigung angegebenen steuerbegünstigten Zwecken verwendet werden, haftet für die entgangene Steuer. ³Diese ist mit 30 Prozent des zugewendeten Betrags anzusetzen. ⁴In den Fällen des Satzes 2 zweite Alternative (Veranlasserhaftung) ist vorrangig der Zuwendungsempfänger in Anspruch zu nehmen; die in diesen Fällen für den Zuwendungsempfänger handelnden natürlichen Personen sind nur in Anspruch zu nehmen, wenn die entgangene Steuer nicht nach § 47 der Abgabenordnung erloschen ist und Vollstreckungsmaßnahmen gegen den Zuwendungsempfänger nicht erfolgreich sind. ⁵Die Festsetzungsfrist für Haftungsansprüche nach Satz 2 läuft nicht ab, solange die Festsetzungsfrist für von dem Empfänger der Zuwendung geschuldete Körperschaftsteuer für den Veranlagungszeitraum nicht abgelaufen ist, in dem die unrichtige Bestätigung ausgestellt worden ist oder veranlasst wurde, dass die Zuwendung nicht zu den in der Bestätigung angegebenen steuerbegünstigten Zwecken verwendet worden ist; § 191 Absatz 5 der Abgabenordnung ist nicht anzuwenden.

Warum die GLS Gemeinschaftsbank eG?

Die GLS Gemeinschaftsbank eG ist die erste sozial-ökologische Universalbank der Welt. Sie investiert in menschliche Bedürfnisse, bewahrt und entwickelt die natürlichen Lebensgrundlagen und erzielt eine angemessene ökonomische Rendite sowie Entwicklungschancen für die Zukunft – ein dreifacher Gewinn, denn Geld ist für die Menschen da!

Nach ausführlichen Recherchen haben wir uns entschlossen, mit der GLS Gemeinschaftsbank eG zu kooperieren, weil diese Bank für Investitionen in gemeinschaftliche und nachhaltige Projekte steht und der Kunde selbst entscheiden kann, wofür sein Geld investiert wird! Das zeigt sich vor allem in folgenden Anlagekriterien:

  • sozial-ökologisch ausgerichtete Unternehmenspolitik
  • soziales Engagement
  • entwicklungspolitische Ziele
  • Energieeffizienz und erneuerbare Energien
  • energieeffiziente Transportsysteme
  • Ressourceneffizienz
  • anthroposophische Medizin, Homöopathie, Pflanzen- und Naturheilkunde

Die GLS Gemeinschaftsbank eG gibt keine Anlageempfehlung für Unternehmen, die von den nachfolgenden Kriterien berührt werden:

  • Verletzung von Menschenrechten
  • Verletzung von Grund- und Arbeitsrechten
  • Kinderarbeit
  • Tierversuche
  • Kontroverses Umweltverhalten
  • Kontroverse Wirtschaftspraktiken
  • Atomenergie
  • Biozide
  • Chlororganische Massenprodukte
  • Embryonenforschung
  • Agro-Gentechnik
  • Pornografie
  • Rüstung
  • Suchtmittel

Ein Unternehmen wird auch ausgeschlossen, wenn es ein anderes Unternehmen oder Land unterstützt, das gegen diese Kriterien verstößt oder im Eigentum eines solchen Unternehmens oder Landes ist.

Die GLS Gemeinschaftsbank eG unterstützt u.a. Kreditprojekte in folgenden Branchen:

  • Ökologische Landwirtschaft
  • Nachhaltiges Bauen
  • Wohnprojekte
  • Regenerative Energien
  • Biobranche und andere Unternehmen
  • Freie Schulen und Kindergärten
  • Gesundheit
  • Behinderteneinrichtungen
  • Leben im Alter
  • Kultur

Webseite: http://gls.de

2 Gedanken zu „Spenden

  1. Hallo!
    Ich find euch super!!!
    Bitte weitermachen!!!
    Ich selbst leiste vor Ort erbittert Widerstand dem Rechtsbeugungssystem! Seit 2013 leiste ich keinen Propagandabeitrag mehr und der Gerichtsvollzieher war schon 2x da und hat mein Konto gepfändet, welches ich aber lieber habe sperren lassen, als nur einen Cent dem Propagandaapparat zu überlassen!
    Dank euch und eurem tollen Engagement habe ich eine Hoffnung und ich weiß, dass ich im Recht bin und dass wir viele sind und dass ich mich auch festsetzen lassen würde, sollte das Verwaltungsgericht nicht hilfreich sein!
    Solange ich kann will ich eine Spende an euch leisten (von dem noch nicht gesperrten Konto :-))!
    Mutige Grüße
    Bastian Rosenthal

    • Durchhalten ist die Parole! :-)

      Denn leider ist es mehr als Rechtsbeugung. Solange die ersatzlos untergegangene NS-Rechtsordnung auf der Basis von sog. bereinigtem nationalsozialistischen Rechts gegen die bundesdeutsche Bevölkerung grundgesetzwidrig vollstreckt wird und dabei wird der Mord in Gestalt des bürgerlichen Todes zu Lebzeiten eines jeden einzelnen Grundrechteträgers von Seiten der öffentlich bediensteten Amtswalter billigend inkauf genommen, um gegen die unverbrüchlichen Rechtsbefehle des Bonner Grundgesetzes wirksam durchgreifen zu können gegen die zu Menschen minderen Rechts gestempelten Grundrechteträger, solange lebt das NS-Terrorregime des Massenmörders Adolf Hitler und seiner braunen Mischpoke weiter.

      Abwarten lohnt sich hier nicht, denn die braune Brut hat sich nach der illegalen Machtergreifung, die nicht einmal eine Revolution war, geschworen, 1000 Jahre zu existieren. Es wird also Zeit, dass sich diejenigen Grundrechteträger solidarisieren gegen alle diejenigen, die bis heute ungestraft grundgesetzfeindlich öffentliche Gewalt spielen um des systematischen Ausraubens und Plünderns der Bevölkerung willens. Denn der Rechtsstaat auf dem Boden des Bonner Grundgesetzes sieht anders aus, doch dazu muss man den Inhalt des Grundgesetzes kennen und die darin unverbrüchlich ausformulierten Rechtsbefehle sowie unmittelbar geltendes Recht bildenden unverletzlichen Grundrechte des Grundrechteträgers anerkennen.

      Die Details finden und lesen sich im Rechtsstaatsreport der Grundrechtepartei.

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